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Krieg soll nach Gottes Willen nicht sein!  
Einhundertfünfzig Kirchen haben das 1948 nach dem 2. Weltkrieg bei der 1. Vollversammlung des Weltkirchenrates der Kirchen in Amsterdam gesagt.

Gott ist ein Gott des Friedens.
Und wir können unsere Stimme gegen den Krieg in der Ukraine erheben,
wir können für den Frieden beten und für die Opfer, die Verletzten und die Trauernden.
Wir können uns mit den Menschen in der Ukraine solidarisch zeigen,
wir können mit ihnen die Stimme der Menschlichkeit, der Freiheit und der Wahrheit unterstützen und verbreiten. 
Wir können die Christen in Russland drängen, den Machthabern ins Gewissen zu reden und den Militärs, die Waffen niederzulegen und der Bevölkerung, für den Frieden einzutreten.

Wir können Flüchtenden praktisch Hilfe leisten:
wir können Geld für Hilfslieferungen, Nahrungsmittel und Medikamente spenden
und wir können Wohnraum zur Verfügung stellen.

Aktuelle Möglichkeiten zur Hilfe 

Geldspenden an die Diakonie - Ukrainehilfe
Die Diakonie Katastrophenhilfe Deutschland sammelt Spendengelder über folgendes Spendenkonto:
Diakonie Kathastrophenhilfe
Evangelische Bank
IBAN: DE68520604100000502502
BIC: GENODEF1EK1

Sachspenden
Die ukrainisch - katholische Gemeinde sammelt aktuell nur noch folgende Sachspenden:
Hygieneartikel
Medikamente und Medizinprodukte
haltbare Lebensmittelkonserven
Babynahrung
Solche Spenden können ab dem 8. März montags bis samstags von 15 - 19 Uhr an der Lagerhalle Stockumer Höfe 200 abgegeben werden.

Stadt Düsseldorf - Sachspenden
Du kannst private Sachspenden von montags bis freitags von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr und samstags von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr
bei der Annahmestelle in der Querstraße 4, 40227 Düsseldorf abgeben. Diese wird mit dem HISPI (https://www.hispi.de/) betrieben.
Sofern Du Vertreter/ Vetreterin eines Unternehmens bist, wende Dich bitte an ukraine-hilfe@duesseldorf.de. um eine bedarfsorientierte Liste von benötigten Spenden zu erhalten.

Unterbringungsangebot: 
Die Landeshauptstadt Düsseldorf schätzt das Angebot ihrer Bürgerinnen und Bürger, Flüchtlinge temporär aufzunehmen.  
Für mittel- und langfristige Wohnraumangebote wende Dich bitte an E-Mail: ukraine-hilfe@duesseldorf.de 

Kirche als Ort für Hoffnung, Ermutigung, Trost und Zusammenhalt
Viele Düsseldorfer sind angesichts der Lage nicht nur hilfsbereit, sondern selbst äußerst besorgt.
Die Drohkulissen sind erschreckend und machen Angst.
In älteren Menschen erwachen die traumatischen Erinnerungen aus erlebten Kriegen. 
Darum tut es gut, Gefühle und Gedanken zu teilen,
die Situation zu diskutieren und gemeinsam zu überlegen,
was not tut, was gut tut und welche Haltung inneren und äußeren Frieden schafft. 

Gottesdienste und Friedensgebete können Raum sein, in dem Du die Gefühle der Hilflosigkeit und Ohnmacht in eine von einer Friedenshoffung getragenen Haltung verwandeln kannst.
Komme in die Gemeindegruppen, frage im Pfarrteam nach seelsorgerlicher Begleitung und sprich aus, was Dich bewegt!

Pfarrer Dirk Holthaus

Weitere Informationen zu Friedensgebeten, Gottesdiensten, Demonstrationen und Hilfsmöglichkeiten auf der Informationsseite des evangelischen Kirchenkreises.

 

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